[ Messen komplett umsetzen ]
Ausbildungs- und Publikumsmessen komplett umsetzen – Spezialist für System-Messebau
CREAVENTIS ist Spezialist für System-Messebau und setzt für Veranstalter ganze Messen um – nicht einen Stand, sondern die komplette Halle. Aufplanung, bis zu 200 Messestände, Teppich, Möblierung, Strom, Beschilderung, Wegeleitsystem, Welcome Area, die Fläche des Veranstalters mit Bühne, die interaktiven Terminals, die Logistik und der Abbau: ein Gewerk, ein Vertrag, ein Ansprechpartner.
Den Beweis liefern wir seit Jahren bei den Ausbildungsmessen der IHK für München und Oberbayern – IHK jobfit! in München, Rosenheim und Ingolstadt. Wenn Sie ein eigenes Messeformat haben oder eines aufbauen wollen, ist genau das die Erfahrung, die Ihnen die Lernkurve erspart.
Auf den Punkt
- Spezialist für System-Messebau: Octanorm und AluVision, serienfähig und maßhaltig
- Bis zu 200 Stände in einer Halle – gleiche Bauart, gleiche Höhe, gleiches Weiß
- Alles aus einer Hand: Planung, Bau, Möblierung, Strom, Beschilderung, Leitsystem, Technik, Logistik, Abbau
- Aufbau in zwei Tagen, Abbau direkt im Anschluss an das Veranstaltungsende
- Zuhause in München, Rosenheim und Ingolstadt – über unseren Standort Berlin bundesweit
- Über 35 Jahre
- Branchenerfahrung in Sonderkonstruktion, Messebau und Ladenbau
- Eigene Fertigung
- CNC-Holzmanufaktur in Schliersee – Bauteile aus eigener Hand
- Eigener Fuhrpark
- vom Sprinter bis zum Sattelzug, Läger in Berlin und München
- Ein Ansprechpartner
- von der ersten Skizze bis zur Rücknahme ins Lager
Warum System-Messebau der Unterschied ist
Eine Messe mit 140 Ständen ist kein vergrößerter Einzelstand. Sie ist eine Serie. Und Serien gewinnt man nicht mit Handwerk am Einzelstück, sondern mit einem System, das millimetergenau wiederholbar ist.
Wir arbeiten mit den beiden Systemen, die das können: Octanorm für die Standreihen – Stützen, Zargen, Füllungen, im festen Raster steckbar – und AluVision dort, wo es großflächig, hinterleuchtet oder textil werden soll. Beides ist genormt, beides ist zerlegbar, beides kommt im nächsten Jahr unbeschädigt wieder. Deshalb steht Stand 97 am Ende exakt so da wie Stand 12, und deshalb kennt unser Montageteam jeden Handgriff, bevor es die Halle betritt.
Das ist der Grund, warum wir von Aufplanung bis Abbau in wenigen Tagen durch sind. Was im Systembau zählt, ist nicht Geschwindigkeit um ihrer selbst willen, sondern Planbarkeit: Sie wissen vorher, wie viele Stunden der Aufbau braucht, wie viel Material auf welchem Fahrzeug liegt und wann die Halle wieder leer ist.




Was wir für Veranstalter übernehmen – die ganze Kette
Die Liste unten ist keine Wunschliste. Sie ist der tatsächliche Leistungsumfang einer Ausbildungsmesse, wie wir sie Jahr für Jahr abwickeln.
1. Planung und Vorbereitung
- Aufplanung des Messebaus – Hallenraster, Standgrößen, Gangbreiten, Rettungswege mit mindestens 2,40 m, Ausgänge, Catering- und Sonderflächen
- Konzeption des Wegeleitsystems – wo der Besucher welche Information braucht, bevor er sie sucht
- Aufmaß und Bodenmarkierung vor Ort – die Halle wird markiert, bevor das erste Profil kommt; das spart am Aufbautag die teuersten Stunden
- Ausstellerabgleich – wer bekommt wie viele Stehtische, Barhocker und Stromanschlüsse, welcher Stand hat einen Sonderwunsch
2. Der Messebau
- Ausstellerstände im System, typisch 3 × 2 m, in der Zahl, die Ihr Format verlangt – in Rosenheim zuletzt 141 Stände in einer Halle
- Sondergrößen für Hauptaussteller und Partner, zum Beispiel 3 × 3 m
- Wandelemente und Verkleidungen für Information, Registrierung und alles, was nicht nach Baustelle aussehen soll
- Sichtschutz und Windfang im Eingang, auf Wunsch mit Ihrem Keyvisual bedruckt
- Teppich – auf den Ständen, in den Gängen und als Bühnenbelag; in Rosenheim rund 1.600 m² in einem Durchgang
- Stromversorgung je Stand – rund 150 Anschlüsse, Kabelwege geplant und abgedeckt
- Standnummerierung für jeden einzelnen Stand, in Haltern und Hüllen
3. Orientierung: Wegeleitsystem und Welcome Area
- Welcome Area am Eingang – Begrüßung, Hallenplan, erste Richtungsentscheidung
- Thekensystem für Information und Registrierung – Empfangscounter in Reihe, dahinter Rückwand, davor Absperrsystem für die Schlange
- Tore über den Gängen, die den Weg vorgeben und gleichzeitig Werbefläche sind
- Infotürme, 1 × 1 m im Grundriss bei 3,50 m Höhe, vierseitig bedruckt – über die Köpfe hinweg sichtbar
- Stelen 2,5 × 1 m, Großschilder 180 × 60 cm, Richtungspfeile, Uhrzeiten-Plots für das Programm
- Montage des gesamten Brandings – die Drucke hängen nicht nur, sie sitzen




4. Die Fläche des Veranstalters
- Eigene Standfläche in der Größenordnung von 300 m² – Rückwände, Bühne, Bühnenbelag, Theken, Vitrine, Lounge
- Markenführung auf der ganzen Fläche, vom Säulenbranding bis zur bedruckten Rückwand
- Beratungs- und Gesprächszonen für Ihr eigenes Team
5. Interaktiver Berufefinder und Technik
- Interaktive Terminals mit 32-Zoll-Touchscreen und angeschlossenem Drucker – der Besucher sucht, filtert und nimmt sein Ergebnis auf Papier mit
- Aufbau, Installation und Einrichtung der Terminals inklusive Netzwerk und Stromversorgung
- Bildschirme und Stelen für Programm, Hallenplan und Einspieler, zum Beispiel am Eltern-Café und an den Treppen
- Technikbetreuung während der Veranstaltung – jemand ist da, wenn etwas ausfällt
6. Die Jobwall – wo Bewerbung und Betrieb zusammenfinden
Ein Bereich, an dem Aussteller offene Ausbildungsplätze und Besucher ihre Bewerbungen anpinnen. Technisch simpel, in der Wirkung der ehrlichste Teil einer Ausbildungsmesse: Hier entsteht der Kontakt, wegen dem alle gekommen sind. Wir bauen die Wand, beschildern sie und planen sie so in den Rundgang, dass sie nicht in einer toten Ecke endet.
7. Möblierung und Ausstattung
- Stehtische und Barhocker für jeden Stand nach Ausstellerwunsch – in Rosenheim zuletzt 177 Stehtische und 319 Barhocker
- Empfangscounter, Sechseck-Counter, Glasvitrine für Registrierung, Information und Gewinnspiel
- Lounge mit Sitzwürfeln und Loungetischen als Ruhezone
- Absperrsystem mit Gurtpfosten für Einlass und Warteschlange
- Mülleimer, Biertischgarnituren, Kleinteile – die Dinge, die niemand plant und alle vermissen
8. Logistik, Montage, Demontage
- Kommissionierung nach Ladeliste – bei einer Messe dieser Größe rund 4.400 Einzelteile in gut einem Dutzend Ladeeinheiten, jede Position gezählt und abgehakt
- Transport aus eigenem Fuhrpark, Zeitfenster und Einfahrt mit dem Haus abgestimmt
- Montage mit eigenem Team, üblicherweise zwei Aufbautage
- Stand-by-Personal am Veranstaltungstag für Nachbesserungen und Sonderwünsche
- Demontage direkt im Anschluss an das Veranstaltungsende, Halle besenrein



Was das für Sie als Veranstalter bedeutet
Ein Vertrag statt acht. Messebauer, Möbelvermieter, Teppichleger, Elektriker, Schilderdruck, Terminaldienstleister, Spedition, Montagetrupp – das sind acht Rechnungen, acht Zeitpläne und acht Stellen, an denen die Schuld beim jeweils anderen liegt. Bei uns ist es eine Leistung und eine Verantwortung.
Eine Zahl statt einer Schätzung. Weil wir im System bauen, lässt sich eine Messe vorher rechnen: Stände mal Standpreis, Quadratmeter Teppich, Zahl der Anschlüsse, Montagestunden. Sie bekommen keine Pauschale, bei der nach dem Abbau Nachträge kommen, sondern eine Position je Leistung – und sehen damit auch, was Sie weglassen könnten.
Ein Format, das im zweiten Jahr besser wird. Was wir einmal aufgeplant haben, liegt vor: Hallenraster, Ausstellerzuordnung, Ladeliste, Druckdaten, Zeitplan. Im Folgejahr ändern sich Namen und Mengen, nicht die Struktur. Das senkt Aufwand und Fehlerquote – und Ihr Team kann sich um Aussteller und Programm kümmern statt um Stellpläne.
Jemand, der schon einmal eine volle Halle gesehen hat. Rettungswege, Brandschutzauflagen, Hallenböden, die nicht gebohrt werden dürfen, Deckenhöhen, Einfahrtszeiten, Aufbauten über 3 m – das sind die Punkte, an denen Veranstaltungen teuer werden, wenn man sie erst vor Ort entdeckt. Wir fragen sie vorher ab.
Für welche Formate das funktioniert
Ausbildungsmessen sind unser Zuhause, aber der Systembau ist formatblind. Überall dort, wo viele gleichartige Flächen in kurzer Zeit entstehen und nach zwei Tagen wieder verschwinden müssen, gilt dieselbe Mechanik:
- Ausbildungs- und Berufsorientierungsmessen von Kammern, Kommunen, Landkreisen und Schulverbünden
- Karriere- und Jobmessen für Hochschulen, Verbände und Personalnetzwerke
- Regionale Gewerbe- und Leistungsschauen, Wirtschaftstage, Standortmessen
- Publikums- und Verbrauchermessen – Gesundheit, Bauen und Wohnen, Freizeit, Garten, Hochzeit
- Fach- und Verbandstagungen mit begleitender Ausstellung
- Firmen- und Hausmessen von Herstellern mit ihren Zulieferern und Händlern
- Neue Formate, die es noch nicht gibt – wenn Sie eines erfinden wollen, rechnen wir Ihnen die erste Halle durch, bevor Sie sich festlegen
Die Halle selbst ist dabei zweitrangig. Wir haben in Mehrzweckhallen, auf Eisflächen, in Messehallen und in denkmalgeschützten Häusern gebaut. Der Systembau stellt sich auf den Boden, den er vorfindet.
Wie eine Zusammenarbeit abläuft
1. Gespräch. Sie erzählen uns, was Sie vorhaben: Haus, Termin, erwartete Zahl der Aussteller, Budgetrahmen. Wir sagen Ihnen offen, was davon trägt und was nicht.
2. Aufplanung. Wir legen die Halle an – Standraster, Gänge, Rettungswege, Sonderflächen, Welcome Area. Daraus entsteht ein Plan, den Sie Ihren Ausstellern und dem Haus vorlegen können.
3. Angebot je Position. Jede Leistung einzeln ausgewiesen – Stände, Teppich, Strom, Möblierung, Leitsystem, Technik, Personal, Transport. Sie sehen, woraus sich die Summe zusammensetzt.
4. Ausstellerabgleich. Wir nehmen Ihre Ausstellerliste und leiten daraus Mengen ab: Stehtische, Barhocker, Stromanschlüsse, Sonderwünsche. Diese Liste ist später die Grundlage der Ladeliste.
5. Aufbau. In der Regel zwei Tage. Bodenmarkierung, Stände, Teppich, Strom, Möblierung, Branding, Technik – in dieser Reihenfolge, weil jede andere teurer ist.
6. Veranstaltungstag. Stand-by-Personal und Technikbetreuung vor Ort.
7. Abbau. Direkt im Anschluss, in rund der halben Aufbauzeit. Sie übergeben dem Haus eine leere Halle.
Woher die Erfahrung kommt
Die Ausbildungsmessen IHK jobfit! der IHK für München und Oberbayern setzen wir seit Jahren um – in München, in Rosenheim und in Ingolstadt. Das sind Veranstaltungen mit weit über hundert Ausstellern je Standort, mit Tausenden Schülerinnen und Schülern an einem einzigen Tag und mit einem Zeitfenster, das keine zweite Chance lässt: Die Halle ist am Vortag leer und am Abend danach wieder leer.
Dazu kommen 35 Jahre Messebau mit rund tausend Projekten – vom einzelnen Stand auf einer Weltleitmesse bis zur kompletten Halle. Wir kommen nicht aus dem Eventmarketing und haben uns den Messebau dazugekauft, sondern umgekehrt: Der Bau ist unser Handwerk, und die Veranstaltungsorganisation ist daraus gewachsen.
Was wir nicht machen: Ihr Programm kuratieren, Ihre Aussteller akquirieren oder Ihre Pressearbeit. Dafür haben Sie bessere Partner. Wir bauen die Veranstaltung, in der das alles stattfindet.
Standorte: Oberbayern als Heimat, Berlin als zweite Basis
Unser Schwerpunkt liegt im Großraum München und Oberbayern – mit Messen in München, Rosenheim und Ingolstadt kennen wir die Häuser, die Behördenwege und die Dienstleister vor Ort. Kurze Wege heißt hier: Wir können am Vortag noch einmal hinfahren, wenn etwas unklar ist.
Gleichzeitig sitzen wir mit einem zweiten Standort in Berlin. Eine Messe in Hamburg, Köln, Leipzig oder Stuttgart ist für uns deshalb kein Sonderfall, sondern eine Frage der Disposition. Transport und gegebenenfalls Übernachtung der Monteure weisen wir offen aus, statt sie im Standpreis zu verstecken.
[ Einsatzgebiet ]
Wo wir für Sie arbeiten
Unser Schwerpunkt ist der Großraum München und Oberbayern. Die Ausbildungsmessen der IHK für München und Oberbayern setzen wir in München, Rosenheim und Ingolstadt um – in Mehrzweck- und Messehallen, die wir inzwischen so gut kennen wie unser eigenes Lager. Dazu kommen Veranstaltungen im übrigen Oberbayern von Miesbach über Wasserburg bis Garmisch sowie in Augsburg, Landshut und Nürnberg.
Mit unserem zweiten Standort in Berlin arbeiten wir bundesweit – Hamburg, Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart, Leipzig, Hannover und Dresden ebenso wie kleinere Häuser in der Fläche. Für Veranstaltungen außerhalb der beiden Schwerpunktregionen rechnen wir Transport und Übernachtung der Monteure offen aus.
Und darüber hinaus. Ein Teil unserer Kunden sitzt in den USA, in China oder in den Vereinigten Arabischen Emiraten und stellt in Europa aus – diesen Weg gehen wir seit Jahren. Umgekehrt begleiten wir über ein gewachsenes Partnernetz auch Auftritte außerhalb Europas. Das planen wir nicht von der Stange: Sprechen Sie uns auf Ihr Land an, dann sagen wir Ihnen offen, was wir dort selbst leisten und was ein Partner übernimmt.
[ Häufige Fragen ]
Messen komplett umsetzen: Fragen, die uns wirklich gestellt werden
Wie viele Messestände können Sie in einer Halle umsetzen?
Bis zu 200 Stände in einer Veranstaltung. Zuletzt haben wir in Rosenheim 141 Stände im Format 3 × 2 m gebaut, dazu die Flächen des Veranstalters und der Hauptpartner. Nach oben ist die Grenze nicht die Zahl der Stände, sondern das Zeitfenster, das die Halle hergibt – und das klären wir vor dem Angebot.
Was heißt „System-Messebau" genau?
Wir bauen nicht jeden Stand einzeln aus Holz, sondern aus genormten, steckbaren Systemen – Octanorm für die Standreihen, AluVision für großflächige und textile Aufbauten. Das hat drei Folgen: Die Stände sind untereinander exakt gleich, der Aufbau ist in Stunden kalkulierbar, und das Material kommt unbeschädigt zurück und steht im nächsten Jahr wieder zur Verfügung.
Übernehmen Sie wirklich alles, oder nur den Messebau?
Alles, was in der Halle steht und hängt: Aufplanung, Stände, Teppich, Strom, Möblierung, Beschilderung, Wegeleitsystem, Welcome Area, Registrierungstheken, Veranstalterfläche mit Bühne, interaktive Terminals, Jobwall, Logistik, Montage, Betreuung am Veranstaltungstag und Demontage. Nicht übernehmen wir Programm, Ausstellerakquise und Pressearbeit – da sind Spezialisten besser als wir.
Wie lange dauern Auf- und Abbau?
Bei einer Messe dieser Größenordnung in der Regel zwei Aufbautage. Der Abbau beginnt direkt im Anschluss an das Veranstaltungsende und dauert etwa die halbe Zeit. Das ist einer der Gründe für den Systembau: Handwerklicher Ausbau in dieser Stückzahl wäre in dem Zeitfenster nicht zu schaffen.
Was ist der interaktive Berufefinder?
Ein Terminal mit 32-Zoll-Touchscreen und angeschlossenem Drucker, an dem Besucher nach Berufen, Ausstellern oder Ausbildungsplätzen suchen und das Ergebnis direkt mitnehmen können. Wir stellen die Terminals, bauen sie auf, schließen sie an Strom und Netzwerk an und betreuen sie während der Veranstaltung. Üblich sind mehrere Stationen, verteilt über die Halle.
Können Sie auch unser eigenes, neues Messeformat umsetzen?
Ja – das ist sogar der Fall, in dem wir am meisten beitragen. Wenn ein Format noch nicht existiert, rechnen wir Ihnen die erste Halle durch, bevor Sie sich auf Termin und Haus festlegen: wie viele Stände hineinpassen, was sie kosten, wie lange der Aufbau dauert und wo die Besucherströme hinlaufen. Daraus wird entweder ein belastbarer Plan oder die rechtzeitige Erkenntnis, dass es so nicht trägt.
Arbeiten Sie auch außerhalb von Bayern?
Ja. Unser Schwerpunkt ist der Großraum München und Oberbayern, mit festen Veranstaltungen in München, Rosenheim und Ingolstadt. Über unseren Standort Berlin setzen wir bundesweit um – Transport und gegebenenfalls Übernachtung der Monteure weisen wir dabei offen als eigene Positionen aus.
Wie werden die Mengen für Möbel und Strom festgelegt?
Aus Ihrer Ausstellerliste. Jeder Aussteller meldet Stehtische, Barhocker und den Bedarf an Stromanschlüssen, dazu Sonderwünsche. Daraus leiten wir die Mengen mit einer Reserve ab, und dieselbe Liste wird später zur Ladeliste, nach der kommissioniert und auf der Baustelle abgehakt wird. So steht am Ende nicht „ungefähr 250 Barhocker" auf dem Fahrzeug, sondern eine gezählte Zahl.
Kümmern Sie sich auch um die Drucksachen und die Beschilderung?
Ja, von der Gestaltungsvorlage bis zur Montage. Dazu gehören Branchen- und Richtungsschilder, Pylone, Infotürme, Towerseiten, Stelenbeklebung, Standnummerierung und die kleinen Aufkleber, mit denen Uhrzeiten eines Programmpunkts aktualisiert werden. Vorhandene Daten aus Vorjahren verwenden wir weiter, statt alles neu zu produzieren.
Was kostet die Umsetzung einer Ausbildungsmesse?
Das hängt an Standzahl, Hallengröße, Ausstattungstiefe und Entfernung. Wir arbeiten nicht mit einer Pauschale, sondern mit einer Position je Leistung – Stände, Teppich je Quadratmeter, Stromanschlüsse je Stück, Möblierung je Stück, Leitsystem, Technik, Personal und Transport getrennt. Schildern Sie uns Haus, Termin und erwartete Ausstellerzahl, dann bekommen Sie innerhalb weniger Tage ein durchgerechnetes Angebot statt einer Hausnummer.
Wie früh müssen wir anfragen?
Für eine Messe mit über hundert Ständen sollten sechs bis neun Monate Vorlauf sein – nicht wegen uns, sondern wegen der Ausstellerakquise, der Druckproduktion und der Abstimmung mit dem Haus. Kurzfristiger geht es, wenn das Format steht und nur die Umsetzung wechselt. Ein erstes Gespräch lohnt sich früher, als man denkt: Die Hallenwahl entscheidet über einen großen Teil der späteren Kosten.
[ Weitere Leistungen ]
Wir machen mehr als Messen komplett umsetzen
[ Messen komplett umsetzen ]
Messen komplett umsetzen: erzählen Sie uns von Ihrem Vorhaben
Erzählen Sie uns, wo Ihre Marke als Nächstes sichtbar werden soll. Wir prüfen, welche vorhandenen Konstruktionen eingesetzt werden können, und entwickeln daraus ein individuelles Konzept – für Messe, Event, Zelt oder Ausstattung. Innerhalb von zwei Werktagen bekommen Sie eine Einschätzung und einen Menschen, der ab jetzt zuständig ist.
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