[ STEP-Bodensystem mieten ]

STEP-Bodensystem mieten – der erhöhte Messeboden, in einer Minute geplant

Als Spezialist für System-Messebau vermieten wir den erhöhten STEP-Boden von AluVision – ein Rahmensystem aus Aluminium, das sich aus festen Rahmen sowie Eck- und Randmodulen zusammensetzt. Standardraster 1 × 1 m, andere Maße sind möglich, die Höhe ist von 100 bis 130 mm verstellbar.

Im Planer weiter unten geben Sie Ihre Fläche ein, legen fest, welche Kanten sichtbar sind, und sehen sofort den kompletten Aufbau als Plan und die vollständige Stückliste – bis zu 500 m². Von dort übernehmen Sie alles mit einem Klick in Ihre Anfrage.

Bodenfläche anfragen +49 89 201 74147 Antwort innerhalb von zwei Werktagen – oder rufen Sie einfach an, auch abends.

Auf den Punkt

  • Standardraster 1 × 1 m, Höhe 100 bis 130 mm verstellbar, 60 mm freier Durchgang
  • Nur halb so viele Rahmen wie Quadratmeter – das T-Profil trägt beidseitig
  • 500 kg/m² in der Grundversion, mit Step-UP-Verstärkung bis 1.000 kg/m²
  • Planer für bis zu 500 m²: Aufbauplan, Stückliste und Gewicht in einer Minute
  • LED-Module im Gewindeschlitz: indirektes Licht unter dem Boden
Über 35 Jahre
Branchenerfahrung in Sonderkonstruktion, Messebau und Ladenbau
Eigene Fertigung
CNC-Holzmanufaktur in Schliersee – Bauteile aus eigener Hand
Eigener Fuhrpark
vom Sprinter bis zum Sattelzug, Läger in Berlin und München
Ein Ansprechpartner
von der ersten Skizze bis zur Rücknahme ins Lager

Wie der STEP-Boden aufgebaut ist

Das System besteht aus wenigen Bauteilen, die sich immer gleich verhalten – genau das macht einen Systemboden planbar.

Aufbau des STEP-Bodensystems: Aluminiumrahmen im Raster, verstellbare Füße, Randmodul und aufgelegte Bodenplatte
Der Systemaufbau: Rahmen im Raster, verstellbare Füße, Rand- und Eckmodule, darauf die Platte. Bild: AluVision.

Rahmen und Module

Grundelement ist der Step-Rahmen im Raster 1 × 1 m. Das Besondere steckt im Profil: Der T-förmige Querschnitt hat auf beiden Seiten eine Auflagefläche. Dadurch tragen zwei benachbarte Felder auf demselben Profil – und Sie brauchen nur halb so viele Rahmen, wie die Fläche Quadratmeter hat. Die Felder dazwischen werden von Eckmodulen (zwei Seiten) und Kantenmodulen (eine Seite) geschlossen. Der Planer rechnet diese Verteilung automatisch aus; das Schachbrettmuster im Plan zeigt sie.

Füße und Höhe

An jedem Rasterpunkt sitzt ein verstellbarer Fuß – einfach an Ecken und im Feld, doppelt an den Rändern, wo zwei Rahmen aufliegen. Die Höhe ist von 100 bis 130 mm stufenlos verstellbar, womit sich auch ein welliger Hallenboden ausgleichen lässt. Unter dem Boden bleibt ein freier Durchgang von maximal 60 mm – genug für Strom, Netzwerk, Wasser und Druckluft.

Belag

Als Füllung empfehlen wir 22 mm starke Sperrholzplatten. Sie lassen sich nach Belieben bearbeiten – ausschneiden für Auslässe, bohren, beschichten – oder dienen schlicht als Untergrund für Teppich. Für die sichtbare Kante gibt es zwei Randleisten: Step IN, wenn der Belag eingelassen wird, und Step ON, wenn Teppich oder Parkett über die Platten läuft.

Licht im Boden

An der Unterseite des Profils läuft ein Gewindeschlitz. Dort lassen sich LED-Module montieren, die den Boden indirekt hinterleuchten – eine schmale Lichtfuge entlang der Standkante, ohne jede zusätzliche Unterkonstruktion.

Leicht im Transport, belastbar im Einsatz

Weil alles aus einem Aluminium-Strangpressprofil gefertigt ist, sind die Maße flexibel und die Rahmen extrem leicht: Ein voller Rahmen 1 × 1 m wiegt 5,44 kg, ein Kantenmodul 1,22 kg. Eine Person trägt ihn mit einer Hand. Durch die Profilform stapeln sich die Rahmen zudem sehr kompakt – das spart Ladefläche, und Ladefläche ist bei einem Bodensystem der eigentliche Kostentreiber.

Das geringe Eigengewicht hindert den Boden nicht daran, etwas auszuhalten. In der Grundversion trägt er 500 kg/m² – das deckt Besucherverkehr, Theken, Vitrinen und schwere Möbel ab. Wer höher hinaus muss, bekommt das Step-UP-Verstärkungsprofil: Es wird diagonal in den Rahmen gelegt und bringt das betreffende Feld auf 1.000 kg/m². So lassen sich einzelne Felder gezielt verstärken, etwa unter einer Maschine, einem Fahrzeug oder einem Serverschrank, ohne die ganze Fläche aufzurüsten.

Im Planer setzen Sie diese Verstärkungen mit einem Klick auf das jeweilige Feld – die Diagonale erscheint im Plan und das Profil in der Stückliste.

Der Planer: Fläche eingeben, Aufbau sehen, Stückliste mitnehmen

Die meisten Anbieter sagen „Preis auf Anfrage" und schicken zwei Wochen später eine Zeichnung. Wir machen es umgekehrt: Sie planen die Fläche selbst und sehen sofort, was darauf gebaut wird.

Sie geben Breite und Länge in Schritten von 500 mm ein und wählen den Standtyp – Reihe, Eck, Kopf, Insel oder zwei gegenüberliegende Seiten. Daraus ergibt sich, welche Kanten sichtbar sind und damit, wo die Randleiste läuft. Jede Kante lässt sich auch direkt im Plan anklicken. Ist ein Maß nicht durch volle Meter teilbar, entscheiden Sie, wo die halbe Reihe liegt – sie gehört an die verdeckte Seite, nie an eine Sichtkante.

Der Plan zeigt den kompletten Aufbau, Feld für Feld und nummeriert: Rahmenmodule, Eckmodule, Kantenmodule, jeden einzelnen Fuß, die Randleiste, gesetzte Verstärkungen und Rollstuhlrampen. Rechts stehen Fläche, Teilezahl, Gewicht und die vollständige Stückliste mit den Referenznummern des Herstellers. Der Reiter Mietpreis stellt dieselben Positionen als Mietaufstellung daneben.

Geplant werden können bis zu 500 m² – ungefähr die Fläche, die wir am Stück stellen. Größere Flächen bauen wir ebenfalls; dafür rechnen wir Ihnen ein persönliches Angebot.

Ein Klick auf Diese Fläche anfragen überträgt Maße, Randleistentyp und die komplette Stückliste in das Anfrageformular weiter unten. Sie ergänzen nur noch Kontakt und Termin.

1 · Fläche

2 · Sichtbare Kanten

Nur an einer sichtbaren Kante läuft später die Randleiste. Jede Kante lässt sich auch direkt im Plan anklicken – einmal für Randleiste, noch einmal zum Abwählen.

3 · Aufbauplan

R = Rahmenmodul, vier Seiten Eckmodul, zwei Seiten Kantenmodul, eine Seite Randleiste Step-UP Verstärkung Fuß

Der Konfigurator rechnet nach dem Regelwerk der AluVision Technical Brochure (Seiten 708 bis 721) und ist gegen die dortige Bestellliste geprüft. Er nennt das Rahmenwerk: Rahmen, Eck- und Kantenmodule, Füße, Verstärkungen und Randleiste. Bodenplatten, Teppich und Belag sind nicht enthalten – die planen wir mit Ihnen getrennt, weil sie von der gewünschten Oberfläche abhängen.

Was der Mietpreis enthält – und was nicht

Damit es keine Überraschung gibt, sagen wir es deutlich: Der Preis im Reiter Mietpreis ist die Miete des Bodensystems für Ihren Veranstaltungszeitraum, netto. Er ist eine Orientierung für Ihre Budgetplanung, kein Angebot.

Nicht enthalten sind:

  • Auf- und Abbau. Der Boden wird von uns verlegt, eingemessen und nivelliert und nach der Veranstaltung wieder zurückgebaut. Das rechnen wir nach Fläche und Zeitfenster als eigene Position.
  • Logistik. Transport, Anlieferung und Abholung hängen an Entfernung, Zufahrt und Anlieferzeitfenster. Auch das steht im Angebot getrennt.
  • Bodenplatten, Teppich und Belag. Die Platten planen wir mit Ihnen gesondert, weil sie von der gewünschten Oberfläche abhängen – Sperrholz roh, beschichtet, Dibond oder Trägerplatte unter Teppich.

Verbindlich wird der Preis erst mit unserem Angebot, nachdem wir die Verfügbarkeit für Ihren Termin geprüft und den Aufstellort bewertet haben – Hallenboden, Zufahrt, Aufbauzeitfenster und Anschlüsse verschieben den Aufwand mehr als die Quadratmeterzahl.

Wofür unsere Kunden den erhöhten Boden einsetzen

  • Messestände – die häufigste Anwendung: Der Stand hebt sich vom Hallenboden ab, Kabel verschwinden darunter, und die Kante gibt dem Stand eine saubere Linie.
  • Kabel- und Medienführung – Strom, Netzwerk, Wasser und Druckluft laufen im 60-mm-Hohlraum, Auslässe werden an jeder beliebigen Stelle in die Platte geschnitten. Kein Kabelkanal, keine Stolperkante.
  • Höhenausgleich – welliger Hallenboden, Entwässerungsrinnen, Gefälle: Die verstellbaren Füße gleichen das aus, ohne dass gekeilt werden muss.
  • Eisflächen und empfindliche Böden – in Arenen und Mehrzweckhallen schützt der erhöhte Boden den Untergrund und schafft erst die ebene Fläche, auf der gebaut wird.
  • Bühnen und Podeste – als niedrige, flächige Erhöhung für Präsentations- und Vortragsbereiche.
  • Showrooms, Roadshows und Pop-up-Flächen – schnell aufgebaut, spurlos wieder entfernt.
  • Schwere Exponate – Maschinen, Fahrzeuge, Serverschränke: Mit Step-UP tragen die betroffenen Felder 1.000 kg/m².
  • Barrierefreiheit – die Rollstuhlrampe gehört zum System und lässt sich im Planer an jede sichtbare Kante setzen.

Der Weg von der Fläche zum fertigen Boden

1. Planen. Sie konfigurieren die Fläche hier auf der Seite und übernehmen die Stückliste in die Anfrage. Alternativ schicken Sie uns einfach Ihren Standgrundriss.

2. Klären. Wir gehen die Punkte durch, die auf der Baustelle teuer werden, wenn sie offen bleiben: Hallenboden und Gefälle, zulässige Aufbauhöhe, Anschlüsse unter dem Boden, Belag, Zufahrt und Aufbauzeitfenster.

3. Angebot. Materialmiete, Auf- und Abbau, Logistik und Belag getrennt ausgewiesen – damit Sie sehen, woraus sich die Summe zusammensetzt.

4. Aufbau. Der Boden ist das erste Gewerk auf der Fläche. Einmessen, Füße setzen, Rahmen stecken, nivellieren, Platten auflegen, Randleiste setzen. Erst danach kommt der Standbau.

5. Abbau. In rund der halben Aufbauzeit, zerlegt und gestapelt – die Fläche bleibt zurück, wie sie war.

Weil wir aus dem System-Messebau kommen, hört unsere Arbeit nicht am Boden auf: Wenn auf der Fläche auch der Stand entstehen soll, bauen wir ihn im selben Zug mit.

Im Mietmöbel-Verleih

Das STEP-Bodensystem ist bei uns als Mietartikel geführt. Dort sehen Sie es im Zusammenhang mit der übrigen Ausstattung und können es zusammen mit Theken, Sitzmöbeln und Beleuchtung in dieselbe Anfrage legen.

Zum Mietartikel im Verleih

[ Einsatzgebiet ]

Wo wir für Sie arbeiten

Wir liefern und verlegen den STEP-Boden im gesamten Großraum München und Oberbayern – in der Messe München in Riem und im ICM, im MOC in Freimann, in Mehrzweck- und Stadthallen in Rosenheim, Ingolstadt, Landshut und Augsburg sowie in Showrooms und Eventlocations in der Stadt und im Umland.

Über unseren Standort Berlin arbeiten wir bundesweit: Nürnberg, Stuttgart, Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Hamburg, Hannover und Leipzig ebenso wie kleinere Häuser in der Fläche. Transport und gegebenenfalls Übernachtung der Monteure weisen wir dabei offen als eigene Positionen aus.

Und darüber hinaus. Ein Teil unserer Kunden sitzt in den USA, in China oder in den Vereinigten Arabischen Emiraten und stellt in Europa aus – diesen Weg gehen wir seit Jahren. Umgekehrt begleiten wir über ein gewachsenes Partnernetz auch Auftritte außerhalb Europas. Das planen wir nicht von der Stange: Sprechen Sie uns auf Ihr Land an, dann sagen wir Ihnen offen, was wir dort selbst leisten und was ein Partner übernimmt.

[ Häufige Fragen ]

STEP-Bodensystem mieten: Fragen, die uns wirklich gestellt werden

Wie hoch baut der STEP-Boden auf?

Die Füße sind von 100 bis 130 mm stufenlos verstellbar. Damit liegt die Oberkante des Rahmens zwischen 100 und 130 mm über dem Hallenboden; die Platte kommt mit ihren 22 mm darauf. Unter dem Boden bleibt ein freier Durchgang von maximal 60 mm für Leitungen.

Wie viel Gewicht trägt der Boden?

In der Grundversion 500 kg/m². Das deckt Besucherverkehr, Theken, Vitrinen und schwere Möbel ab. Für höhere Druckbelastung gibt es das Step-UP-Verstärkungsprofil, das diagonal in den Rahmen gelegt wird und das betreffende Feld auf 1.000 kg/m² bringt. Verstärken lassen sich einzelne Felder gezielt – etwa unter einer Maschine oder einem Fahrzeug.

Warum brauche ich nur halb so viele Rahmen wie Quadratmeter?

Weil das Step-Profil T-förmig ist und auf beiden Seiten eine Auflagefläche hat. Zwei benachbarte Felder liegen deshalb auf demselben Profil auf. Die Felder dazwischen werden mit Eck- und Kantenmodulen geschlossen, die deutlich leichter und kleiner sind. Der Planer auf dieser Seite rechnet diese Verteilung für Ihre Fläche aus.

Welche Maße sind möglich?

Das Standardraster ist 1 × 1 m, der Planer rechnet in Schritten von 500 mm. Andere Abmessungen sind möglich: Weil das System aus einem Strangpressprofil besteht, lassen sich Sonderrahmen fertigen. Krumme Maße gleichen wir vor Ort aus, in der Regel mit einer Holzkonstruktion an der verdeckten Kante.

Welcher Belag kommt auf den Boden?

Empfohlen sind 22 mm starke Sperrholzplatten. Sie lassen sich bearbeiten – ausschneiden für Auslässe, bohren, beschichten – oder dienen als Untergrund für Teppich. Die Platten sind nicht Teil der Bodenmiete; wir planen sie mit Ihnen gesondert, weil sie von der gewünschten Oberfläche abhängen.

Was ist der Unterschied zwischen Step IN und Step ON?

Das sind die beiden Randleisten für die sichtbare Kante. Step IN nimmt den Belag auf, der Boden wird also eingelassen – die richtige Wahl bei Platten. Step ON legt sich über den Belag und ist die Wahl, wenn Teppich oder Parkett über die Platten läuft. Im Planer schalten Sie zwischen beiden um, die Stückliste ändert sich mit.

Kann Licht in den Boden?

Ja. An der Unterseite des Profils läuft ein Gewindeschlitz, in dem sich LED-Module montieren lassen. Das ergibt eine indirekte Beleuchtung unter dem Boden, also eine schmale Lichtfuge entlang der Standkante – ohne zusätzliche Unterkonstruktion.

Wie groß darf die Fläche sein?

Der Planer rechnet bis 500 m² – das ist ungefähr die Fläche, die wir am Stück stellen. Größere Flächen bauen wir ebenfalls; dafür erstellen wir ein persönliches Angebot. Schreiben Sie uns die Maße einfach ins Formular.

Was kostet die Bodenmiete?

Das hängt an Fläche, Randleistenlänge, Zahl der Verstärkungen und der Mietdauer. Der Reiter „Mietpreis" im Planer stellt Ihnen die Positionen zu Ihrer Konfiguration zusammen. Wichtig dabei: Das ist die reine Materialmiete. Auf- und Abbau sowie die Logistik – Transport, Anlieferung, Abholung – sind nicht enthalten und werden im Angebot als eigene Positionen ausgewiesen, ebenso der Belag.

Verlegen Sie den Boden auch, oder liefern Sie nur?

Wir verlegen ihn. Einmessen, Füße setzen, Rahmen stecken, nivellieren, Platten auflegen und die Randleiste setzen gehört zu unserer Leistung, ebenso der Rückbau. Der Boden ist das erste Gewerk auf der Fläche – wenn er nicht eben ist, steht später der ganze Stand schief.

Ist der Boden barrierefrei zugänglich?

Ja, dafür gehört eine Rollstuhlrampe zum System. Im Planer setzen Sie sie mit einem Klick an jede sichtbare Kante; sie ist einen Meter breit und ersetzt dort das Kantenmodul. Bei einer Aufbauhöhe von 100 bis 130 mm ist die Rampe entsprechend flach.

[ STEP-Bodensystem mieten ]

STEP-Bodensystem mieten: erzählen Sie uns von Ihrem Vorhaben

Erzählen Sie uns, wo Ihre Marke als Nächstes sichtbar werden soll. Wir prüfen, welche vorhandenen Konstruktionen eingesetzt werden können, und entwickeln daraus ein individuelles Konzept – für Messe, Event, Zelt oder Ausstattung. Innerhalb von zwei Werktagen bekommen Sie eine Einschätzung und einen Menschen, der ab jetzt zuständig ist.

anfragen@creaventis.de · +49 89 201 74147 (24h, auch WhatsApp)
Berlin · München · Schliersee

Gewünschte Leistungen (mehrere möglich)
Persönliche Ersteinschätzung · Antwort in der Regel innerhalb von 48 Stunden · Unterlagen (PDF, DWG, Bilder) können direkt angehängt werden